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Blockpost™ stories was so passiert

005) Verzicht auf das ICH zugunsten der 3. Person (Singular)

Nur. Keine. Panik.

Nur keine Panik!

Möchte er gerne zugerufen bekommen, könnte es aber gerade sowieso nicht hören. Zu dick ist die Watte, die sich, alles dämpfend, um ihn gelegt zu haben scheint, so dass nichts übrig bleibt von seinen Gefüh-

Ganz von allein.

Ganz … allein.

Und was soll das überhaupt, „Nur keine Panik!“?! Er besteht aus nichts anderem als Panik! Das wird man doch wohl noch sagen dürfen, Panik! Man wird doch wohl einmal seinen ganzen Schmerz herausschreien dürfen! Aber genau das macht er eben nicht.
Das wäre ihm zu viel Nähe zu… seinen… Gefüh-

Es mag wie das beknackte Tagebuch eines von Hormonen überwältigten Teenagers klingen, aber die Sache ist nun mal so einfach und schnell beim Namen genannt, dass es fast schon peinlich ist:

Er hat Liebeskummer.

Bäh.

Bäääähhhhh!

(Hier nach Belieben Kotz-Emojis einsetzen)

Liebeskummer, immerhin etwas, womit er Erfahrung hat, hö hö.

Könnte man meinen, wenn man mal seine Biografie in Form einer Chronologie gescheiterter Beziehungsversuche notierte.
Na, dann machen wir das doch jetzt mal!


No. 1: Thea

In Thea war er in der 1. Klasse verliebt, hat es aber nicht bemerkt, bis er sie in der 11. (oder 12.?) Klasse wieder traf und sich fragte was hätte sein können, wenn er mit 7 oder 8 Jahren über die Tiefe seiner Gefüh-

No. 2: Denise

In der 5. Klasse traf er auf Denise, weil ihre und seine Klasse zusammengelegt wurden. Sie machte ihm zwar relativ schnell und unmissverständlich klar, dass das nix wird mit ihm und ihr, aber so richtig angekommen ist das dann erst gegen Ende… er wagt kaum es auszu-, also niederzuschreiben… gegen Ende der 10. Klasse. Talk about Ausdauer! Oder Dummheit. Oder halt „Kann ich doch nichts dafür wenn’s nicht weggeht, dieses beknackte Gefüh-“

Hat er „Kann ich doch nichts dafür…“ geschrieben? Er meint natürlich „Kann er doch nichts dafür…“, denn damals hat er beschlossen, auf das „Ich“ zugunsten der 3. Person (Singular) zu verzichten. Zugunsten einer ganz bestimmten 3. Person, Thomas nämlich.
Denise war damals einigermaßen in Thomas verknallt, was Thomas ziemlich gut fand. Nicht so gut fand er wohl die Tatsache, dass er für Knutschen-mit-seiner-Hand-an-Denise‘-Brust irgendwie, nun ja, auch emotional bei ihr sein sollte. Also nicht nur Knutschen und Fummeln und so, sondern so richtig Freund sein.
Dachte sich Denise, sagte Denise, klagte Denise.
Aber nicht bei Thomas, sondern… bei ihm.

Und er, supportive wie er gerne sein wollte, schluckte all seinen Schmerz und ging zu Thomas. Um ihm an Denise‘ Stelle ins Gewissen zu reden.

No. 3: Winnie

Mit Winnie war es wie mit Denise, nämlich nicht. Nur halt ganz anders nicht. Und auch nicht so lang nicht, nur so drei oder vier Jahre nicht. Das Schicksal hat ihre Wege dann in einem Anfall von Erbarmen getrennt. Obwohl beide in derselben Stadt studiert haben.
Ha, haben sie eben nicht! Er war sogar zu blöd, sich für das 2. Semester einzuschreiben, weshalb er auch direkt exmatrikuliert wurde. Dummerweise wurde auch gleich sein Bafög direkt zur Rückzahlung fällig, aber das ist eine andere Geschichte.

No. 4: Selena

4 Jahre und 5 Monate. Länger hat es danach keine mit ihm ausgehalten. Er hätte es wohl noch länger ausgehalten, wenn man die gut 6 Jahre nimmt, die er gebraucht hat um…
Heute sind sie aber noch immer gute Freunde, was er sehr zu schätzen weiß.

No. 5: Antonia

Die Geschichte ist eigentlich auch ein eigenes Kapitel wert, hat sie doch einiges an Drama zu bieten. Doch an dieser Stelle nur so viel: Nach etwa 6 Monaten gab sie dann endlich nach und sie lebten glücklich und zufrieden, bis sie ihm 15 Monate später doch den Laufpass gab.
Hat er auch ‘ne Weile gebraucht, um das ein bisschen zu verdauen.

No. 6: Vera

Auch so eine Geschichte, wo er auf ihre wohl unschuldig gemeinten Sympathiebekundungen nicht so reagierte, wie sie sich das vorgestellt hat.
Ergebnis… ach, lassen wir das.

No. 7: Marlies

Für immer. So fühlte sich das mit Marlies an. Zugegeben, es fühlt sich für ihn jedes Mal „für immer“ an, sonst würde er nicht sein ganzes… Herz? Jedenfalls kennt Marlies ihn ziemlich gut. Die Geschichte ist hier aber auch noch nicht zu Ende, obwohl der Teil mit der Beziehung nun auch schon mehr als ein paar Jahre zurückliegt.


Und jetzt wird’s schwierig, denn alles Ablenken und Sinnieren über gescheiterte oder nie entstandene Beziehungen bewahren ihn nicht davor, sich mit der Gegenwart auseinandersetzen zu müssen. Na ja, ein bisschen kann er noch Emotionsprokrastinieren indem er darauf hinweist, dass die Liste unvollständig ist. Oder von seiner Waschmaschine erzählen, das wär‘ doch ‘ne super Idee!

Das war nämlich so:

Da sitzt er so in der Küche, weil er halt drauf wartet, dass die Wäsche endlich fertig ist, denn die muss noch aufgehängt werden. Und während er so dasitzt und mit seinem SnobPhone rumdaddelt und warum fühlt sich der rechte Fuß so nass an und… och neee!
Läuft die Waschmaschine schon wieder aus, diesmal direkt an der Tür. An der Tür? Wieso das denn? Glaubt man nicht, wenn man nicht dabei war, aber eine Socke, eine verf*ckte Socke (!) hat sich in der Tür eingeklemmt und verhindert nun, dass diese wasserdicht schließt. Die nächsten 22 Minuten bis zum planmäßigen Ende des Waschprogramms verbringt er mit Lappen und Eimer auf dem Küchenboden.



Und es ist 3:31 Uhr. Man schreibt keine Nachrichten um 3:31 Uhr. Was immer passiert, Nachrichten um 3:31 Uhr sind nie gut, egal ob man sie schreibt oder liest. 2:51 Uhr ist auch nicht besser, er hat’s überprüft. Was hat ihn geritten, um 3:31 Uhr in sein verkacktes SnobPhone zu starren und Nachrichten zu lesen? Und warum zur Hölle musste er diese beantworten, indem er ihr einen kleinen Blick in die Welt seiner Gefüh-


Er ist froh und er hasst sich und ist wütend und verzweifelt und he’s hurting, hurting so much und er kennt manche Ausdrücke nur auf Englisch und er hat sie bisher kennenlernen dürfen, ohne dass man sich ständig zu sehen bekommt, ohne die Lenkungen und Ablenkungen, die so ein Körper auf den anderen ausüben kann und er mag ihr Hirn und er versteht sie und sie versteht ihn und er versteht nicht, weshalb zwischen zwei Menschen kein Blatt Papier passt wohl aber ein ganzes Universum und er weiß, dass dieses Universum eine 3. Person ist und er möchte alles richtig machen und er kann wohl nichts richtig machen und er will dass sie glücklich ist und es zerreißt ihn, dass sie ihr Glück nicht mit ihm suchen möchte und er will weglaufen und er läuft nicht weg, läuft nicht weg, er läuft nicht weg, nicht weil er es versprochen hat, sondern weil er es meinte als er sagte, dass er zurückrenne und nicht weglaufe und er kennt ihre Erwartungen und er akzeptiert diese und er kämpft und er läuft und er weiß, dass er zu alt ist aber er läuft schneller und weiter als sie es kann und „Nimm das, junge Frau! Ha-ha…“ und er weiß auch, dass er sie zum Lachen bringen kann und dass sie ihn auch mag und er hat so ein Bild von etwas zu Füßen legen im Kopf und würde es gerne verwenden auch wenn es viel zu fellbällchenkotzig ist und sie würde drüber stolpern haha, nochmal „Nimm das, junge Frau“ und alles würde er machen und meint damit nicht die großen Fellbällchenkotzgesten sondern den ganzen Alltagskram und ja, er würde auch mal was fellbällchenkotziges machen, einfach weil er nicht anders könnte und er findet, er sollte hier langsam mal zum Schluss kommen weil
wir haben’s
jetzt alle
begriffen…

und dennoch kann ich eines letztlich nicht:

Verzicht auf das ICH zugunsten der 3. Person (Singular)


P.S. Natürlich sind alle Namen geändert. Wer glaubt denn ernsthaft, dass jemand „Denise“ oder „Marlies“ heißt?
#sonenntmanseineTöchterdochnicht
#einehatgarkeinenNamen
#dochhatsie
#wirdnurnichtverraten


© 2019 albert sadebeck

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003) Sonntagskind

Sonne gibt es in dem kleinen Hof an der Nordseite des dreigeschossigen Hauses so gut wie nie. Nur im Hochsommer fallen am Nachmittag ein paar Strahlen auf die noch jungen Bäume, unter denen hin und wieder ihre Mutter im Liegestuhl etwas Ruhe zu finden versucht.

Heute jedoch ist der Liegestuhl leer und er bliebe es selbst dann, wenn die Mutter zuhause wäre, denn eine schwere Hitze liegt über dem Hof. Fast, als hätte sich ein ganzer Sommer nur in diesen kleinen Hof gelegt, denkt das Mädchen, das hier mit ihren großen Brüdern spielt.

Und wie sie spielt! So glücklich ist sie selten, aber heute ist sie ein Sonntagskind, denn ihre Brüder lassen sie mitspielen!
Da ist es egal, wie heiß es unten im Hof ist. Es gilt jeden Moment auszukosten, denn bald wird der Vater zum Mittagessen rufen und wer weiß, ob sie nach dem anschließenden Mittagsschlaf noch einmal die Gelegenheit bekommt, mit ihren großen Brüdern zu spielen.
Meist gehen die ja nachmittags zu ihren Freunden und spielen lieber mit denen. Na ja, sie sind halt nicht mehr so klein, das weiß das Mädchen.

In diesem Hof gibt es für ein kleines Mädchen weit mehr zu entdecken, als die Augen der großen Menschen sehen können. Da ist zum Beispiel diese Treppe, die zum Haus hinaufführt. Eine Art Rampe direkt daneben, über die die Fahrräder und irgendwann auch mal der alte Motorroller des Vaters in den Hof gekommen sind, erscheint in ihren Augen als der schönste Abhang eines riesigen Berges, den es im Winter hinunter zu rodeln gilt.
Wenn sie sich umdreht, fällt ihr Blick auf eine alte Backsteinmauer. Doch obwohl ihr immer ein bisschen schaudert, wenn sie auch nur einen Blick in den dunklen Schuppen daneben wirft, würde sie zu gern wissen, welche Geheimnisse hinter der Backsteinmauer lauern.
Unmittelbar vor ihr gibt ein Schacht den Blick auf das Fenster zur im Keller gelegenen Waschküche frei, die viel zu groß dafür ist, dass sie nur eine einzige Waschmaschine beherbergt. Wenn das Mädchen nach oben schaut, kann es von ihrer Position aus zwar nicht das Fenster zur Küche im zweiten Stock sehen, dennoch verraten das Klappern der Töpfe und das einigermaßen regelmäßige „klock, klock“ des Küchenmessers, dass bei offenem Fenster gekocht wird. Zwei Fenster weiter rechts könnte sie direkt ins Schlafzimmer sehen, wenn sie auf das Dach der Backsteinmauer käme. Aber sie ist zu klein und nicht mal kräftig genug, um auf einen Baum klettern zu können, da würde sie die etwa 3,50 Meter hohe Mauer nie erklimmen können. Und die Mutter ist ja nicht da, um ihr hinter dem Schlafzimmerfenster zuwinken zu können. Ob sie auch einen leckeren Sonntagsbraten bekommt, da wo sie ist?

Ein Geräusch reißt das Mädchen aus ihren Gedanken, das Flattern eines Vogels oder ein Windstoß vielleicht?
Sie sieht sich um. Keiner ist da. Wo sind ihre Brüder hin?
Eins ist sicher, ihre Brüder verschwinden nicht einfach, mir nichts dir nichts. Sie müssen ja noch ihre Schwester befreien.
Heute spielen sie nämlich Indianer und die Krieger eines feindlichen Stammes haben die Tochter des Häuptlings entführt! Nun wird sie im Lager der Feinde gefangen gehalten, gefesselt an einen Zaun.

„Wir spielen Indianer.“, haben die Brüder gesagt.
„Du darfst mitspielen, wenn Du nicht nervst.“, haben die Brüder gesagt.

Nein, sie würde nicht nerven. Sie möchte doch mit ihren Brüdern spielen! Stolz sollen sie auf das Mädchen sein, wie gut es die entführte Häuptlingstochter spielt!

„Die Feinde fesseln Dich am Zaun, damit Du nicht fliehst.“, haben die Brüder gesagt.

Sie will fragen, ob Indianer überhaupt Zäune hätten, während ihre Hände mit einem Strick an das Geländer vor dem Waschküchenfensterschacht gebunden werden. Doch sie sagt nichts. Um nicht zu nerven.

Jetzt sind ihre Brüder verschwunden. Offenbar haben sie sich versteckt, als das Mädchen einen Moment lang durch die Gedanken an die Mutter abgelenkt war.
Bestimmt wollen sie ihr nur einen Schreck einjagen, aber diesen Triumph will das Mädchen ihren Brüdern nicht gönnen. Immerhin haben sie ihre kleine Schwester im Stich gelassen! Dabei wollten sie sie doch retten!
„Wir überfallen das Lager der Feinde und befreien Dich.“, haben die Brüder gesagt.

Zaghaft beginnt das Mädchen, nach ihnen zu rufen. Keine Antwort.
Und so sehr sie auch dagegen ankämpft, sie kann sich nicht dagegen wehren, dass langsam und unaufhaltsam die Angst in ihr emporsteigt. Die Rufe nach ihren Brüdern werden lauter und da, sie kann ihre Stimmen hören!
Hoffnung glimmt in ihr auf und sie ruft noch lauter. Warum kommen sie nicht? Sie können ihre Rufe doch hören. Hat nicht einer von ihnen sogar ihren Namen gesagt? Sie ist sich nicht sicher, denn seine Stimme verschwindet im Gelächter der anderen.
Allmählich dämmert ihr, dass sie sich über sie lustig machen. Sie hat es auch nicht anders verdient. Was will sie denn? Glaubt sie allen Ernstes, dass die großen Jungs sie plötzlich nicht mehr nervig finden? Als sie Raumschiff gespielt hatten, durfte sie auch nur mitmachen, wenn sie hinten im Passagierbereich saß und nicht nervte. Also nicht sprach. Mucksmäuschenstill war.
Sie war nur eine dieser Puppen, die irgendwas nachplapperten, wenn man sie nach vorne oder hinten kippte. Und die alle irgendwann nervte.

Sie sah nach unten und der Schacht zur Waschküche war verschwunden, nein, er war verwandelt! Sie sah sich selbst oder besser ihr Spiegelbild in den Augen eines riesigen unterirdischen Ungeheuers, eines Monsters, das sie in die Tiefe zu ziehen drohte.
Verzweifelt rief sie immer wieder um Hilfe, aber war ihre schwächer werdende Stimme überhaupt noch zu hören? Beinahe hätten ihre tränengetränkten Rufe den Klang der nahenden Rettung gleich mit erstickt. Oben aus dem Küchenfenster drang nämlich die donnernde Stimme des Häuptlings:
„Was zögert Ihr? Auf Eure Rappen und rettet des Häuptlings Tochter!“
Sie hörte den dumpfen Donner der Pferdehufe auf dem Boden der Prärie und die Hoffnung kehrte langsam zurück.

Ihre Brüder standen endlich vor ihr und brabbelten irgendwas von „War nur Spaß“ und „Hab Dich nich immer so“, während sie die Fesseln des Mädchens lösten.

Das Ungeheuer war verschwunden. Vor ihr lag wieder der harmlose Schacht zum Waschküchenfenster. Mit einem Geländer davor, damit man nicht hinunterstürzt.
Und sie dachte noch einmal an den Ruf des Häuptlings, der in ihrer Erinnerung plötzlich anders zu klingen begann. Ganz tief horchte sie in sich hinein, um die Stimme genau zu erkennen. Es war die Stimme ihres Vaters. „Was soll das hier? Das nervt, das Geplärre. Jetzt holt eure Schwester hoch, es gibt gleich Essen!“

Einige Jahre später hat das Mädchen leidlich gut gelernt, wie es nicht nervt. Vor allem, dass man am Abend nicht nervt, wenn der Häuptling diesen Geruch verströmt. Diesen Geruch, der von Sachen kommt, die nur die Großen trinken dürfen.
An einem Sommerabend beschließt der Häuptling, dass seine Tochter eine Mutprobe bestehen muss. Der Häuptling hat wieder diesen Geruch, der keinen Widerspruch duldet und das Mädchen weiß, sie darf nicht nerven. Ihre Mutter, die zurzeit nicht im Krankenhaus ist, kann ihr nicht helfen, denn sie hat selbst lernen müssen nicht zu nerven.
Sie soll vom Fenster auf das etwa 1,50 Meter tiefergelegene Dach der Backsteinmauer springen. Ein Sprung ohne Anlauf, denn es gibt nur den Fenstersims und die Fensteröffnung ist nach links noch gut 1 Meter entfernt. Schafft sie den Sprung nicht, stürzt sie etwa 5 Meter in die Tiefe. Wagt sie den Sprung nicht, dann…

Angst steigt in ihr empor. Sie kennt diese Angst, seit sie in die Augen eines Ungeheuers starrte, zurückgelassen von ihren Brüdern, Blutsbrüdern, ihrem Stamm.

„Ich werde nicht nerven.“, denkt sie und schließt ihre Augen. Auf dem Fenstersims stehend nimmt sie innerlich Anlauf. 10 Meter! Noch 5, 4, 3, 2, 1 Meter…
Sie öffnet ihre Augen und stößt einen Schrei aus, der jedes Ungeheuer dieser Welt in die Flucht schlagen würde.

Und springt.


© 2019 albert sadebeck